Fenstersauger sind Haushaltsgeräte, welche sich gut für die Reinigung von glatten Oberflächen wie beispielsweise Fenster, Glastische, Duschkabinen oder Fliesen eignen. Weiterhin kann man mit einem solchen Putzgerät auch Zeit und Kraft beim Saubermachen sparen. Wer sich nun für ein solches Hilfsmittel entschieden hat, stellt sich sicher die Frage was einen guten Fenstersauger ausmacht. Um Ihnen nun bei Ihrer Kaufentscheidung zu helfen, hat sich Fenstersaugertest.net einige Modelle auf dem Markt angeschaut und beurteilt. Denn nur der beste Fenstersauger wird Testsieger 2015 / 2016.

Kaercher WV 5 im Test
Der Testsieger – Kärcher WV 5 Plus Fenstersauger.

Kaercher WV 2 Plus Test
Unser 2. Platz – Kärcher WV 2 Plus Fenstersauger.

Leifheit 51114 Test
Unser 3. Platz – Leifheit 51114 Fenstersauger.

Worauf sollte man beim Kauf eines Fenstersaugers achten?

Markisen Test
Ein gutes Gerät ist robust und gut verarbeitet, gleiches gilt auch für das Zubehör. Die Abziehlippe ist hochwertig und der Akku ist mit moderner Lithium-Ionen-Technik versehen. Der Griff ist vorzugsweise ergonomisch geformt, damit das Haushaltsgerät gut in der Hand liegt und somit das Arbeiten angenehmer gestaltet wird. Das Gewicht des Fenstersaugers sollte so gering wie nur möglich sein, um das ermüden des Armes zu vermeiden. Ein guter Sauger verliert keine Saugkraft, tropft nicht und ist geräuscharm bei der Anwendung. Zudem wäre eine hygienische und simple Reinigung des Gerätes vorteilhaft, daher fliest auch das Handling in unsere Bewertung mit ein. Wer nun auch Fenster oder andere glatte Oberflächen in höher gelegener Lage reinigen möchte, sollte darauf achten, dass der Sauger über einen Teleskopstiel verfügt. Weiterhin muss der Preis zur Leistung des Akku-Fenstersaugers passen.

Vorteile eines Fenstersaugers bzw. Fensterreinigers

Ein elektrischer Fensterreiniger erspart viel Zeit und Kraft, vor allem aber reinigt ein gutes Gerät glatte Flächen wie Fenster, Fliesen, Spiegel etc. streifenfrei. Auch die Hygiene spielt hierbei eine Rolle, denn das Schmutzwasser tropft nichtmehr auf den Boden wie bei der herkömmlichen Reinigung, sondern es wird einfach in dem Schmutzwasserbehälter aufgesaugt und kann danach bequem entleert werden.

Arbeitsweise der getesteten Geräte

Markisen Test
Die Anwendung des Haushaltsgerätes bedarf etwas Feinfühligkeit und Übung. Sicherlich hat jeder nach ein paar Fenstern den Dreh raus und weiß wie viel Druck ausgeübt werden sollte oder in welchem Winkel das Gerät geführt werden muss, um ein optimales Reinigungsergebnis zu erzielen. Zuerst wird die Fläche mit einem Reinigungsmittel besprüht, und danach zum Beispiel mit einem Mikrofasertuch verteilt.

Jetzt kommt der Fenstersauger zum Einsatz. Dieser wird von oben nach unten geführt und das Schmutzwasser in einen separaten Behälter gesaugt. Danach kann einfach das verunreinigte Wasser aus dem Behälter entleert werden. Fertig ist die Reinigung. Bei richtiger Anwendung des elektrischen Fenstersaugers bleiben weder Streifen auf der Fläche noch Schmutzwasser am Boden.

Akku-Fensterreiniger im Test

Ein wichtiger Bestandteil des Gerätes ist der Akku. Wie wir schon erwähnt haben, sollte dieser mit der Lithium-Ionen-Technik versehen sein, um ein Entladung bei Nicht-Nutzung zu minimieren. Weiterhin ist dieser verantwortlich für die Leistung der Fenstersauger. Viele Modelle haben eine Laufzeit von 20-30 Minuten, was fenstersaugertest.net für völlig ausreichend ansieht, da die Reinigung eines mittelgroßen Fensters mit dem Helfer binnen weniger Minuten erledigt ist.

So kann man mit einer einzigen Akkuladung ca. 10 – 15 Fenster säubern, je nachdem wie schnell man arbeitet. Besitzt man jedoch unseren Testsieger den Window Vac (WV) 5 Plus von Kärcher, so kann man einfach den Akku wechseln und weiterarbeiten.

Kärcher, Leifheit oder doch ein Noname-Modell?

Da es gute Fenstersauger schon ab 40,- Euro gibt, waren Billig-Geräte keine Option als Testobjekte. Fenstersaugertest.net hat sich auf die namenhaften Produkte wie bspw. von Kärcher und Leifheit konzentriert. Kärcher ist der Erfinder des Fenstersaugers, und Leifheit schon jahrelang ein Marktführer in der Reinigungsbranche. Beide Unternehmen haben hervorragende Akku-Fenstersauger in ihrem Sortiment, weshalb wir in unserem Test nur kleinere Unterschiede feststellen konnten.

So kann man beim WV 5 Plus den Akku wechseln, wodurch ein längeres Arbeiten ermöglicht wird. Bei dem Leifheit-Modell 51114 hingegen ist eine intelligente Abschaltelektronik verbaut, wodurch unnötiger Akkuverbrauch vermieden wird. Weiterhin arbeitet Kärcher mit einer separaten Sprühflasche mit Wischeraufsatz, wohingegen bei Leifheit eine Teleskopstange im Lieferumfang enthalten ist.

Somit können auch höher gelegene Fenster gereinigt werden. Preislich nehmen sich die Modelle beider Hersteller nicht viel. Also ist es egal ob Sie sich nun einen Kärcher Fenstersauger oder einen Leifheit Fenstersauger entscheiden, beide haben gute Produkte im Angebot.

Zubehör und Fenstersauger online verfügbar

Alle von uns getesteten Fenstersauger gibt es auch online günstig zu erwerben. Fenstersaugertest.net hat sich für einen großen vertrauenswürdigen Partner entschieden, bei dem auch zusätzlich das gesamte Zubehör extra gekauft werden kann. Weiterhin war uns der Rückgabe-Service des Versandhauses wichtig, damit Sie gegebenenfalls bei Unzufriedenheit oder Beschädigung das Produkt problemlos zurücksenden können.